Vor langer Zeit: Auf dem Kartoffelacker!

Einen Blog pflegt man ja auch deswegen, um Ereignisse aus seinem Leben festzuhalten. So auch bei mir *g*. Später dann, wenn ich einmal alt und grau bin, dann soll man mir meinen Blog in Schriftgröße 18 ausdrucken und ich lasse alles Revue passieren…

… Vor allem, die Zeit als Ferienkind bei Oma und Opa auf dem Kleinbauernhof.

Strohballen - stocpic

Und weil sie schon schön wahr meine Kindheit auf dem  Lande , widme ich diesem Teil meines Lebens, eine kleine Artikelserie, mit dem Namen:

Vor langer Zeit


Meine erste Erzählung handelt davon, dass  mein Opa den Traktor vor fuhr, meine Oma den “Picknickkorb” packte, alle unsere Freunde und Nachbarskinder zusammen kamen und der Tag auf unseren Kartoffelacker, zum einbringen der Ernte verbracht werden sollte.

Das ganze lief dann in etwa so ab:

Mein Opa lenkte den Traktor, die Oma links  und ich rechts von ihm. Mein Bruder und der Rest der Truppe fuhr hinten auf dem Wagen mit, oder gingen zu Fuß dem außerhalb gelegenen Acker entgegen.

Im Feld angekommen, machten sich die Erwachsenen als gleich ans lesen der Frucht. Wir Kinder halfen ein zwei Reihen mit, bis wir uns verabschieden durften.

Verabschieden durften, bedeutete: wir rannten an einen kühlen Bach, hielten die Füße hinein, bauten kleine Dämme, schauten die Fischlein zu — und waren einfach super glücklich.

Zwischendurch wurde auf einer wahnsinnig großen Decke, das mitgebrachte verzehrt und alle redeten durcheinander und schnatterten wie die Hühner auf der Stange. Bis es dann am späten Nachmittag wieder nach Hause Richtung “Dorfidylle” ging :-)

Das war  für mich als Stadtkind einfach nur schön … ! Fortsetzung folgt!

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  1. GZi schrieb:

    Das kann ich mir lebhaft vorstellen! Aber wer dauerhaft da lebte oder einen großen Garten hatte, der musste sicher auch immer mit helfen… ich habe schnell gelernt. wer Erdbeeren/Stachelbeeren/Himbeeren essen möchte, muss sie zuvor für alle in eine Schale pflücken und darf sich nicht die Besten vom Strauch suchen – sonst gibt’s nämlich gar keine…

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom März 18th, 2010 17:14:

    Wie Recht Du hast, erst arbeiten, dann futtern *g*.

    Dennoch haben uns meine Großeltern nie überfordert, aber gar nicht helfen, dass gab es nicht :-)

    Gruß

    [Antwort]

  2. piri schrieb:

    Au ja, das Landleben! Ich habe es auch genossen und war “nur” Gast – brauchte also nicht zu helfen. Aber im Herbst habe ich auf dem Kartoffelacker nachgelesen und mir ein kleines Zubrot mit dem Verkauf verdient – bis meine Mutter dahinterkam ;)

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom März 19th, 2010 00:03:

    Ups Piri,

    Du bist im Spamordner gelandet. So was aber auch, unerhört!

    Ein Zubrot hast Du Dir also verdient, Geschäftstüchtig, Geschäftstüchtig!
    Und gab’s dann Ärger von Mama? Oder ging es?

    Auch Dir wünsche ich zur später Stunde eine gute Nacht

    [Antwort]

    piri Antwort vom März 19th, 2010 08:47:

    … meine Mutter hat geschimpft, sie hätte die Kartoffeln selber gebrauchen können. Nur Geld hätte ich von ihr nicht bekommen!

    [Antwort]

  3. Lilie schrieb:

    Unsere kleine Farm – live …
    Für Kinder ein Paradies, so wie du es schilderst …
    Lieben Gruß
    Iris

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom März 18th, 2010 19:04:

    Ja Lili, ich sage Dir, das war so schön und unbefreit.

    Nicht so wie heute, heute dürfen die Kinder ja nicht mal alleine zum Briefkasten. Überall werden sie hin gefahren und abgeholt….
    Von Selbständigkeit und echtem Abenteuer, leider keine Spur.

    Gruß zurück :-)

    [Antwort]

  4. Gerd schrieb:

    Ja die gute alte Zeit!
    Als man als Kind noch Spielen wollte ohne Angst zu haben überfahren zu werden!
    Als man die Nachbarschaft noch kannte.
    Als man ohne Angst Nachts durch die Gemeinde gehen konnte.
    Als man den Älteren gegenüber noch Respekt hatte.
    …….

    Es hat sich sehr viel verändert!
    Nicht nur zum Vorteil!
    Leider. :-(

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom März 18th, 2010 19:46:

    Wie wahr, wie wahr, lieber Gerd.
    Die Zeiten sind leider vorbei und ich bin froh, dass ich ein Teil davon gebildet habe. Juhu :-)

    Gruß

    [Antwort]

  5. Cmdr. b0b schrieb:

    Hach Gott wie süß. Na daran sollte man sich wirklich erinnern können wenn man alt ist.

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom März 18th, 2010 21:44:

    hahaha, ja, das möchte ich auch.

    Und ob Du es glaubst oder nicht, ich weiß noch, wie ich als 2,5 jährige die Mandeln entfernt bekam. Das erspare ich Euch aber *g*.

    Toll war das jedenfalls nicht, wie rüde damals mit Kindern umgegangen wurde …!

    Gruß

    [Antwort]

  6. rundumkiel schrieb:

    Das ist der Traum eines jeden Kindes… Bin gespannt, wie deine Serie weitergeht…

    [Antwort]

  7. Sabine schrieb:

    Welch ein Paradies, liebe Erdbeere,

    da hast du doch tatsächlich ein kleines Deja-Vu bei mir erzeugt :-)
    schön, diese ungezwungene Zeit.
    Bin gespannt auf mehr.

    Gutenabendgrüße
    von
    Sabine

    [Antwort]

  8. Bettina schrieb:

    Das stelle ich mir wunderschön vor , einfach Kind sein dürfen….

    [Antwort]

  9. Erdbeere schrieb:

    @rundumkiel & Sabine: mehr gibt es bald ;-)

    @Bettina: die Zeit war schon Klasse, ich denke daran sehr gerne zurück

    N8ti

    [Antwort]

  10. Ralf schrieb:

    Sehr schöne Schilderung, Kompliment!
    Tja, “früher” war eben alles viel besser- ich glaube auch, die Kindheit war trotz “schlechter Zeiten” irgendwie besser. Nicht die Kriminalität wie heute, diese Aggression überall, der Fremdenhass…
    Gute, alte Zeit.
    P.S.: ohne das ich jetzt hier Werbung machen will, aber mein guter Freund Jörg hat zur guten alten Zeit auch einen Blog, allerdings etwas anderer Art. Wer Interesse hat, kann ja mal vorbeischauen: http://joerg-liebe.net/
    Ich habe das mit viel Interesse gelesen.
    LG, Ralf

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom März 20th, 2010 12:09:

    Ich würde eher sagen, es war unbeschwerter. Kriminalität, Missbrauch & Co gab es immer. Heute, leider bekommen wir von jedem und auch aus Land alles mit, was früher im Verborgenen bliebt.
    Das schürt eine Angst, die die Kinder nicht mehr Kinder sein lassen können.

    Was ein Glück gab es zu meiner Kindheit, am Anfang nur 4 Programme und kein Internet :-)

    [Antwort]

  11. Padraice schrieb:

    Das hört sich sehr sehr schön an.
    Und ein bisschen erinnert mich das auch an meine eigenen Kindheit. Als meine Großeltern (väterlicherseits) noch lebten und fit waren. Da war s allerdings eher so, dass mein Bruder und ich da helfen mussten und nicht eifnach nach ein zwei Reihen verschwinden konnten. Und das alles geschah grundsätzlich immer in brütender Hitze.

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom März 20th, 2010 12:10:

    Ja, wenn das Heu eingemacht wurde, war es brütend heiß. Aber da durften wir meistens ins Schwimmbad ;-)

    Geschichte folgt, lol

    [Antwort]

    Padraice Antwort vom März 20th, 2010 15:03:

    Ja, da auch. Ist aber auch total logisch^^

    [Antwort]

  12. Papa Schlumpf schrieb:

    Ähhhm – auch wenn ich noch so krampfhaft überlege, mir wollen einfach keine “positiven” Erlebnisse dazu einfallen…

    Bin schon auf deine Fortsetzung gespannt, dann kann ich mir vtl. wenigstens vorstellen was “Kind sein” überhaupt bedeutet :)

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom März 20th, 2010 12:12:

    Oh, das tut mir Leid. Aber bei mir war auch nicht alles so rosig. Das ist normal.
    Dennoch war meine Ferienzeit immer toll. Egal zu welcher Jahreszeit ;-)

    Um so mehr freut es mich, Dir ein Stück davon abzugeben!

    [Antwort]

    Papa Schlumpf Antwort vom März 20th, 2010 16:18:

    Das muss dir doch nicht leid tun, hab dafür andere Erfahrungen gesammelt…

    [Antwort]

  13. Tine schrieb:

    Und schwupps, ist man nach dem Lesen dieser schönen Geschichte wieder klein und erinnert sich an früher…Meine Großeltern wohnten damals fast direkt an der Elbe, d gab es auch immer allerhand zu entdecken. Ich bedauere oft, daß die Kinder heute nicht mehr so unbedarft aufwachsen können…Hier auf dem Dorf ist es manchmal aber noch leichter, als in der Großstadt!

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom März 20th, 2010 12:13:

    Auf dem Dorf, lebt es sich für Kinder sehr schön, als Jugendlicher ist es dann nicht mehr so prickelnd. LANGWEILIG.

    An der Elbe stelle ich es mir als Kind auch toll vor. Die ganzen großen Kutter/Schiffe, beeindruckend liebe Tine :-)

    [Antwort]

  14. Gucky schrieb:

    Wenn du den Blog noch haben willst wenn du mal “alt” bist immer schön Sicherungskopien machen und das mehrfach (an unterschiedlichen Stellen). Wer weiß, ob dein Provider so lange durchhält… :mrgreen:

    Schönes Foto… da riecht man richtig die Landluft. Aber wenn die Felder abgeerntet sind wird es bald wieder Herbst und Winter :shock:
    Und wir sind doch jetzt erst in Erwartung des Frühlings und des kommenden und hoffentlich schönen Sommer !

    Ich bin bestimmt nicht der Meinung: “Früher war alles besser” denn das war es nicht. Aber es gab noch Werte die anscheinend immer mehr “unter den Tisch fallen” und die waren nicht alle schlecht !

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom März 20th, 2010 12:17:

    Hi Gucky,

    ich schreibe grundsätzlich lokal und kopiere in meinen Blog hinein.
    Wenn ich mal 101 werde, wie meine Oma, wer weiß, wie wir dann durch den Äther surfen ;-)

    In Bezug auf die Werte gebe ich Dir zu 100% Recht. Wo sind diese ab geblieben? Zu uncool?

    Trotzdem das ich ein Kind der 68ziger bin, (Geschichte folgt), habe ich Werte und eine gesunde Portion Respekt vor mir und anderen vermittelt bekommen :-) Gott seis gedankt!

    [Antwort]

  15. AndiBerlin schrieb:

    Aber ist Kinderarbeit nicht verboten? ;-)

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom März 20th, 2010 13:25:

    Damals doch noch nicht, kicher!

    [Antwort]

  16. Gucky schrieb:

    Wenn ich mich recht erinnere, war Kinderarbeit auch schon damals verboten. Es ist eine Frage der Definition.
    Wem hat das geschadet, wenn jemand beim Kartoffelaufsuchen geholfen hat, den ganzen Tag an der frischen Luft war und dafür sogar noch ein paar Mark verdient hat ?
    Da hat keiner einen Herrmann drum gemacht.
    Allerdings wäre generell Arbeit auf einem Bauernhof Schwerarbeit (für ein Kind). Trotzdem haben viele Kinder von Bauern auf dem Hof mithelfen müssen ab einem bestimmten Alter.
    Auch das hat niemand kontrolliert und kritisiert.

    [Antwort]

    AndiBerlin Antwort vom März 20th, 2010 14:37:

    Ich will ja meine Nichte auch immer zum Aufräumen meiner Wohnung einbinden. Sie will aber nicht. Gilt dies auch als Kinderarbeit? :)

    [Antwort]

  17. masvema schrieb:

    ach beerchen…du machst mein herz gerade richtig schwer :(

    bin auch so gross geworden nur war mein über alles geliebter opa als ich 17 war einfach tot als ich nach hause kam:(

    wie sehr habe ich gelitten,wie sehr wünsche ich mir meinen opa heute noch zurück…er war erst knapp über 50 :(

    ach man…alles,wirklich alles von früher wäre mir gerade sehr willkommen…würde so einiges anders machen!!!!

    knutscher,heike

    [Antwort]

    Ralf Antwort vom März 21st, 2010 13:26:

    WER würde das nicht…???

    [Antwort]

  18. Erdbeere schrieb:

    @Gucky: Auf dem Kleinbauernhof fällt nicht so viel Arbeit an. Aber mein Opa hat schon auch ganz schön gebuckelt, vor allem in seinem geliebten Wald :-)

    @AndiBerlin: ich denke das fällt 100% unter Kinderarbeit, fauler Kerl, kicher!

    [Antwort]

  19. Erdbeere schrieb:

    @masvema: also ich hatte echt Glück, der Opa ist immerhin 81 geworden und die Oma stolze 101. Allerdings war sie dement, das war sehr anstrengend für alle Beteiligten.

    Und die Zeit zurückdrehen, das ist doch doof. Letztendlich hätten wir alles immer wieder so gemacht, oder nicht?

    @Ralf: ich muss nicht drehen, bin zufrieden so wie es ist. Alles andere macht nur schwermütig und bringt rein gar nichts :-)

    Euch einen schönen Restsonntagnachmittag
    Erdbeere

    [Antwort]

  20. masvema schrieb:

    101 jahre sind der hammer…wer wird heute noch so alt ;)

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom März 22nd, 2010 14:32:

    Eine Person aus meiner Familie, die Tant E. (nicht blutsverwandt) wird meine ich im Mai 100 Jahr. Das gibt ein großes Fest. Sie ist nämlich, anders wie meine Oma in dem Alter *g* geistig noch sehr rege.
    Ich bin gespannt, wie sie den Tag übersteht, denke aber das steckt sie weg.

    Lieben Gruß

    [Antwort]

  21. Nila schrieb:

    Ich bin zwar auch in der Stadt aufgweachsen, aber in den Ferien durfte/musste ich zu meiner Tante aufs Land, da meine beiden Eltern berufstätig waren und sonst nicht wußten wohin mit mir.
    Ich habe diese Zeit auch total schön in Erinnerung. Nur tat ich mir jedes Jahr weh. Einmal viel ich von einer Mauer, ein anderes Mal vergaß ich beim Radlfahren zu Bremsen und landete in einem Dornengestrüpp.
    Achja fürs Steineklauben von den Feldern bekamen wir Kinder dann eine extra grosse Bauernjause *sabber*. Die kleinen Kätzchen fuhren wir mit Holzleiterwagen durch die Gegend
    Aber klasse wars trotzdem ;)

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom März 22nd, 2010 14:34:

    Steineklauben= Kartoffeln lesen/einsammeln?
    Und was Bitte ist eine Bauernjause? Kicher

    Gruß
    Erdbeere
    P.S. Dein neuer Avatar, ist ein wenig fremd, gefällt mir aber sehr gut!

    [Antwort]

  22. Arven (Michaela) schrieb:

    Schööön, da kommen Kindheitserinnerungen hoch!
    Ich bin auch am Land gross geworden und ich muss sagen es ist unvergesslich…
    Ich liebe es noch heute bei meinen Grosseltern herumzuschwirren und unter dem grossen Kirschbaum Kaffee zu schlürfen!

    [Antwort]

  23. Nila schrieb:

    Jössas ist wieder mein Ösi mit mir durch:
    Steine auflesen von den Feldern. Bevor sie bepflanzt werden.
    Eine Bauernjause ist sowas ähnliches wie eine “Brettljausn” wie die Bayern sagen ;)

    [Antwort]

  24. Erdbeere schrieb:

    @Arven: es freut mich, das positive Stimmung von mir zu Dir rübergeschwabt ist *g*

    Ja, die Zeit war wirklich sehr schön und unvergesslich. Kirschbäume und Apfelbäume hatten wir auch. Ich glaube sogar, einer der Apfelbäume müsste noch stehen. Demnächst geht’s mal wieder Richtung Großelternheimat, in unser kleines Häuschen :-)

    @nila: ah ja, nun weiß ich aber noch nicht was ein Brettljausn ist. Also echt, lol. Ich komme aus Hessen, da kennt man diese Worte nicht. Da muss ich wohl einmal googlen.

    [Antwort]

  25. Tobias schrieb:

    Ohwei, das waren immer Zeiten. Im Sommer Heuernte und im Herbst, dann “Angersche” (Rüben für die Kühe) und dann noch die Kartoffeln. Das war immer ein Mordsgeschäft. Aber auch irgendwie gut so….
    Nun hat sich bei uns die Frage gestellt, wie es weitergehen soll. Denn mein Onkel ist nun statt ehemals zu 4 nur noch alleine und da kannsch einfach nicht mehr viel anfangen. Wir (mein Vater und wir Kinder) können aber auch nicht mehr helfen (Arbeit und Schule), dann werden eben statt 14 Reihen nur noch 3 oder 4 Reihen gesteckt.

    Alles wird irgendwann wieder kleiner.

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom März 22nd, 2010 19:00:

    Hi Tobi,

    Du hast also auch, wie viele meiner Leser, Bauernhof-Landerfahrung. Hätte ich gar nicht vermutet, das wir hier doch so viele sind.
    ——————————————————-
    Also 1 Person auf einem Bauernhof, das funktioniert wirklich nur, wenn man 1 Kuh, 1 Schwein und 2 Hühner hat. Und das ist schon genug für einen dreiviertel Tag Arbeit :-)

    Gruß

    [Antwort]

    Tobias Antwort vom März 23rd, 2010 18:29:

    Bloß, wir haben etwa 20 Rindviehcher (also nur die 4-beinigen) ab und an auch noch ein paar Schweine und viele Hühner.
    Da ist immer was zu tun. Meine Oma konnte bisher auch noch viel tun, aber durch meinen Opa ist da eben nicht mehr all zu viel Zeit.
    Alles nicht so einfach.

    Hallo ich bin Schwabe: Wir können alles, sogar Hochdeutsch. Also kommt da eben auch die Bauernhoferfahrung. ;)
    Aber die Stadtkinder kennen das nicht mehr so arg. :D

    [Antwort]

  26. abraxandria schrieb:

    Hört sich an wie aus nem altem Film – schön! :)
    Das Foto gefällt mir auch sehr gut!

    [Antwort]

  27. Paleica schrieb:

    was für ein tolles bild. wunderbare erinnerungen. schön!!

    [Antwort]

  28. Katja schrieb:

    …genau so bin ich aufgewachsen :-)
    Ich wohne ja immernoch “auf dem Dorf”, aber leider gibt es kaum noch Bauernhöfe.
    Als ich ein Kind war, war das, was du erzählst “Alltag” für uns, da meine damals beste Freundin von einem Bauernhof kam und wir dort tatkräftig “mitarbeiten” mußten…
    Ach ja, schee wars *träum*

    Liebe Grüße von Katja

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom März 23rd, 2010 16:20:

    Jawohl schön wars. Es gibt für Kinder nichts besseres als durch die Felder und Wälder zu ziehen. Als Jugendlicher allerdings, nervt die Dorfidylle.

    Lieben Gruß

    [Antwort]

  29. Erdbeere schrieb:

    @abraxandria & @Paleica: Foto ist aber nicht aus meiner Kindheit, sondern ein wunderschönes STock Foto ;-)

    Aber unserer Feld sah ähnlich aus, deswegen habe ich es verwendet.

    Gruß an Euch

    [Antwort]

  30. Schaps schrieb:

    Oh, du hattest Verwandte die richtig auf dem Land lebten? Also mit Bauernhof…cool! :D
    Ich bin auf dem Land aufgewachsen, also in nem Dorf…aber es war nie so, dass man sich total abgeschieden vorkam, Kiel war ja nicht weit.

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom März 26th, 2010 19:36:

    Echt Du bist ein Landkind, das hätte ich ja nicht vermutet. Du wirkst so weltoffen, *g*

    Also über das Landleben, könntest Du auch mal ein Artikel verfassen!
    Würde ich gerne bei Dir lesen.

    Feierabendgruß ;-)

    [Antwort]

  31. Schaps schrieb:

    Oha…da würds wirklich einiges zu erzählen geben. Muss ich mal sehn :)

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom März 26th, 2010 21:13:

    Ja, mach doch! Das wird bestimmt spaßig :-)

    [Antwort]

  32. [...] Artikel: Vor langer Zeit: Auf dem Kartoffelacker! zum ersten mal erwähnt, schwelge ich mit dieser kleinen Serie durch meine Kindheit. Ins besondere [...]

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