Neulich bei Domian…!

Das ich bekennender Fan vom Nachttalker Domian bin, wissen einige von Euch bereits. Da ich niemanden anprangern bzw. keinem zu nahe treten möchte, versuche ich diesen Artikel so neutral wie möglich zu gestalten. *g*

Es ging in der Sendung weitläufig um das Thema Reichtum. Einer der Anrufer berichtete er/sie verfüge über ein Vermögen von ca. 1 Millionen Euro. Es sei ihm/ihr gegönnt. Das Geld sei gut angelegt und er/sie könne von den Zinsen leben. Ein Traum oder?

Domian erkundigte sich danach, ob er/sie auch die eine oder andere Spende einer gemeinnützige Organisation zukommen lässt? Und was meint ihr hat er/sie geantwortet? Selbstverständlich tue er/sie das. Er/Sie habe 50 Euro an eine Katastrophen Hilfe gespendet und ganz 25 Euro an die Kirche. Für mich unfassbar, da kann ich es auch gleich lassen! Sicherlich hat er/sie Recht mit der Aussage, man wisse ja nie wo das Geld landet…!

Besagte Anrufer leidet an einer Erbkrankheit, das ist schlimm und das gönnt ihm/ihr niemand, aber das Gejammer auf höchstem Niveau, das diese Person an den Tag legt, erschütterte mich im negativen Sinne zu tiefst. Hier schlage ich vor, einfach eine Stiftung zu gründen, die sich um sein/ihr Leiden kümmert. Aber da kommt er/sie sicherlich nicht darauf, denn er/sie spendete lieber einen Betrag an einen Schützenverein. Wie hoch die Summe letztendlich war, weiß die Erdbeere nicht, denn sie musste die Sendung leider verlassen, da sie sonst Gefahr lief, in ihr frisch bezogenes Bettchen zu brechen!

Mein Mitleid mit dieser Person hält sich echt in Grenzen, ich erwarte ja nicht, dass man sein gesamtes Vermögen spendet, aber ein zwei Euro mehr hätten es schon sein dürfen. Oder wie seht Ihr das? Bin ich dahingehend zu streng mit ihm/ihr ins Gericht gegangen? Eure Meinung interessiert mich!

Tags: ,

Bitte hinterlasse einen Kommentar

  1. Sven schrieb:

    Naja wie viel gespendet wird ist doch erst einmal jedem seine eigene Entscheidung. Bei manchen Reichen kann man schon froh sein, wenn sie überhaupt spenden. Viele sind nämlich auch geizig und Spenden keinen Cent.

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom Januar 28th, 2011 12:46:

    Ja das stimmt wohl, dennoch finde ich eine Summe von insgesamt 75 Euro echt schwach, da hätte ich lieber nichts gesagt, als diese Summe genannt *g*

    Lieben Freitagsgruß
    Erdbeere

    [Antwort]

  2. Gucky schrieb:

    Tja… mit den Zinsen aus 1 Million Euro hat man bestimmt ein monatliches Einkommen, daß erlauben würde, etwas mehr für solche zu tun, die nicht so “gesegnet” sind. Also ohne daß man auf etwas verzichten müßte….
    Naja… und eine Krankheit ist immer unangenehm. Aber wie heißt es so schön: Mit Geld weint es sich leichter.
    Mich beruhigt immer, daß solche Menschen sich auch mit viel Geld keine Gesundheit kaufen können. Aber ein armer Mensch (mit wenig Geld) hätte unter der gleichen Krankheit mehr zu leiden.

    [Antwort]

  3. Erdbeere schrieb:

    Ja kran ksein mit einem Polster ist wahrlich ein wenig leichter, als krank sein und von Hartz IV zu leben. Deswegen fände ich es auch sehr nobel, wenn er eine kleine Stiftung ins Leben rufen würde, die sich um seine Krankheit kümmern könnte. So eine Art Forschungsauftrag!

    Lieben es-ist-mächtig-kalt-geworden-Freitagsgruß
    Erdbeere

    [Antwort]

  4. Aleksandrah schrieb:

    Ich glaube, es kommt immer auch ein wenig darauf an, wie man zu diesem vermeintlichen Reichtum (1 Million ist – je nachdem wie alt oder jung man ist – jetzt auch nicht der Brüller) gekommen ist.

    Meist ist es ja so, dass Neureiche, die nichtmal groß etwas dafür tun mussten, die Geizigsten sind und trotz allem meinen, sie wären die Größten…

    Letztendlich muss aber natürlich jeder selbst entscheiden, für was er sein Geld ausgibt…

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom Januar 28th, 2011 14:47:

    Exakt in diese Richtung geht es bei dieser Person *g*
    Natürlich mache ich ihm/ihr keine Vorwürfe, mich störte nur das Gejammer. Mein Gott, wir haben alle unser Päckchen zu tragen, mit 1 Millionen trägt es sich aber ein wenig leichter *smile*. Da muss ich nicht auch noch rumjammern. Und mir wäre es einfach zu peinlich gewesen die 75 Euro auch nur zu erwähnen!

    Lieben meine-Meinung-Gruß
    Erdbeere

    [Antwort]

  5. Frau Wolkenlos schrieb:

    Hallo Erdbeere,
    es muss jeder selber wissen was er mit seinem Geld macht. Wenn ich von mir ausgehe und ich so viel Geld hätte, würde mich mein moralisches Gewissen plagen wenn ich nichts davon abgeben würde. Ob das nun eine Stiftung wäre oder etwas anderes, ich würde das machen.
    Wenn man es aber mal ganz genau betrachtet, sind eine Million nicht soooo furchtbar viel.
    Trotzdem sollte es möglich sein erheblich mehr von dem Geld zu spenden als 75 Euro.

    Liebe… “Ich brauche keine Millionen, mir fehlt kein Pfennig zum Glück”… Gruß

    [Antwort]

  6. Erdbeere schrieb:

    Ich hätte eine Freude daran, mein Geld mit anderen zu teilen, und um ganz sicher zu gehen, würde ich eigene Projekte starten bei denen ich die Schirmherrschaft übernehmen würde.

    Lieben wer-von-den-Zinsen-leben-kann-hat-genug-Gruß
    Erdbeere

    [Antwort]

  7. Simone schrieb:

    Nun, ich sehe es auch so, dass jeder mit seinem Geld machen kann was er will. Und ich gebe Aleks….. Recht, es kommt immer darauf an, wie man zu dem Geld gekommen ist und auch, welche Grundlagen man von den Eltern mitbekommen hat. Ich würde mein Geld auch teilen, mit anderen Menschen, weil meine Eltern es mir auch so vorgelebt haben und mich zum Teilen, egal welcher Art, erzogen haben. Viele kennen das nicht mehr, sehen nur sich selbst und ihre Probleme.
    In manchen Ländern helfen schon 5 Euro monatlich um ein Kind am Leben zu erhalten. Ein Betrag, den viele von uns geben könnten und doch machen es die Wenigstens. Deshalb sind mir persönlich 75 Euro Spende lieber als gar nichts, obwohl er/sie hätte mehr geben können.
    Lieben Gruss, Simone

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom Januar 28th, 2011 21:26:

    Dazu bin ich auch erzogen worden und bekomme es auch so vorgelebt, scheinbar mit ein Grund, warum mich das ganze so berührt/genervt hat.

    Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich auch viel mehr machen. Dennoch geht es auch mit wenig Geld, wie dieser Artikel von mir unter Beweis stellt *smile* Meine bescheidene Aktion

    Lieben Freitagabendgruß
    Erdbeere

    [Antwort]

  8. patsy schrieb:

    Es ist eigentlich nur das typische Verhalten. Ich hab mal ne Zeitlang in 5*-Hotels als Zimmerfrau gearbeitet und eines hab ich da schnell gelernt: Trinkgeld gibt es von den Reisegruppen und “Normalos”, aber bei Reichen oder Prominenten brauchste gar nicht erst drauf zu hoffen!
    Gut in Erinnerung blieb mir folgende situation:
    Rudi Carell kam von einer Sendung ins Hotel, der Page brachte die Koffer (auf nem Rollwagen!!!) und er drückte ihm Trinkgeld in die Hand. Ich war auch grade da, weil ich das Zimmer für die Nacht vorbereiten sollte und Rudi laberte mir ne Frikadelle ans Ohr. Als ich fertig war wurde ich einfach nur “verabschiedet” und das wars! Noch net mal ne olle Mark *hmpf*

    Was die Krankheit der von dir beschriebenen Person angeht: Nun, es ist ein Unterschied ob man sich teure Behandlungen und Therapien leisten kann, oder mit Krankheiten nur eine 08/15 Behandlung erhält. Deshalb geb ich dir Recht – sowas ist jammern auf höchstem Niveau

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom Januar 28th, 2011 21:29:

    Das hört man ja leider immer öfter, das die reichsten unter uns Menschen, die geizigsten sind. Manch einer würde nun sagen stimmt, sonst wären sie auch nicht reich!

    Lieben dann-bleibe-ich-doch-lieber-arm-und-engagiere-mich-im-kleinen-Gruß, Erdbeere

    P.S. Wobei ich gerne gebe und auch mein Vermögen sinnvoll zu teilen wüsste

    [Antwort]

  9. vanilleblau schrieb:

    Also wenn ich in meinem Umfeld mit Leuten über Spenden, Charitys und was immer spreche, dann erhalte ich von allen die beste aller Antworten. Nämlich, dass jeder im Rahmen seiner finanziellen “Ausstattung” gibt. Auf diese Weise spart man sich sowohl böses Blut und Neid und auch das Risiko als Geizhals beschimpft zu werden. Leute die generell spenden tun dies nämlich nicht nur auf einer Veranstaltung, sondern permanent. Womit die einzelnen Summen naturgemäss niedriger werden.

    Jedoch mit der Million zu protzen und dann frei heraus zu verkünden, man habe 75 Euro gespendet, ist für mich ein untrügliches Zeichen dafür, dass diese Million nicht existiert und der Typ auf keinen Fall von seinen Zinsen, sondern bestenfalls von Arbeitslosenunterstützung lebt.

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom Januar 28th, 2011 21:30:

    Nee, diese Person hatte scheinbar wirklich Geld. Er ist eben “nur” geizig…leider.

    Lieben aber-leben-und-leben-lassen-Gruß
    Erdbeere

    [Antwort]

  10. Miki schrieb:

    Das ist ja jedem seine Sache, wieviel man spendet und 75 € dann als zu wenig hinzustellen finde ich nicht in Ordnung. Bei 750 usw. wäre auch gemeckert worden… Viele geben ja gar nichts, gerade diejenigen, wo die Finanzen nicht das Sorgenkind sind. Die Selbstdarstellung überhaupt finde ich blöd. “Ich bin reich *angeb* -> wer wollte das wissen?? und dann jammern. Passt einfach nicht. Derjenige hat aber einfach nicht dran gedacht, offensichtlich zu sehr mit dem Gesundheitsproblem beschäftigt und wahrscheinlich auch niemanden in schlechten finanz. Verhältnissen im eigenen Dunstkreis. Geld allein macht eben nicht glücklich und bei einem trüben Geist scheint eben auch mit Geld keine Sonne.

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom Januar 28th, 2011 21:35:

    Ich finde die Relation macht es. Ich möchte ja nicht, das er die Hälfte seines Vermögens spendet, aber wer von den Zinsen lebt und das in einer Sendung zum besten gibt, der muss mit Kritik rechnen. Wie gesagt, ich hätte mich bei dieser GROSSEN Summe auch eher bedeckt gehalten, von Jammern mal ganz abgesehen. Und wie erwähnt, die Person ist noch jung und wenn sie schlau wäre, würde sie in ein Projekt investieren, das sich auf den Spuren seiner Krankheit begibt *g*

    Lieben ich-freue-mich-auf-Dein-Kreativstöckchen-Gruß
    Erdbeere

    P.S. Hoffe, ich vergesse nicht am Mittwoch vorbei zuschauen!

    [Antwort]

  11. Max Adler schrieb:

    So dolle ist eine Million auch wieder nicht. Angenommen das Geld wird wirklich verdammt clever angelegt und er bekommt 15% Zinsen (was schon unglaublich viel ist), dann sind das gerade einmal 15.000€ pro Jahr. Ich weiß nicht, ob man davon wirklich gut leben kann. Ich würde trotzdem weiter arbeiten gehen… Um einigermaßen zu leben mit einem vernünftigen Haus, einem Auto welches nicht auseinanderfällt und ab zu mal Urlaub, sind schon mindestens 25.000€ pro Jahr nötig. Aber bei welcher Anlage bekommt man den 25% Zinsen?

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom Januar 29th, 2011 14:26:

    Der/die Anruferin beteuerte aber, das er/sie nicht arbeiten müsse und einer für mich wenig sinnvollen Betätigung einfach zum Zeitvertreib nachgehen könne. Für mich also sehr eindeutig, das von den Zinsen gelebt werden kann *g*

    Lieben mir-sind-solche-Leute-einfach-unsympathisch-Gruß
    Erdbeere

    [Antwort]

    sailtokiel Antwort vom Januar 29th, 2011 14:38:

    Bei mir sind 1 Mille * 15% = €150.000 per Anno! Also €12.500 im Monat.

    Bitte verrate mir wo diese Zinsen gezahlt werden!

    Ich beleihe sofort alles was nicht Niet und Nagelfest ist und lebe von den Zinsen!

    [Antwort]

    Gucky Antwort vom Januar 29th, 2011 16:14:

    Ja… mir sind die 15 000 bem Lesen auch gerade “aufgestoßen”… :shock:
    Selbst bei einem “normalen” Zinssatz bleibt noch genug zum Leben für das andere schwer arbeiten müssen.

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom Januar 29th, 2011 19:24:

    Tja, dass kann ich Dir/Euch leider nicht sagen. Keine Ahnung wie das besagter Anrufer/Anruferin getätigt hat.

    Lieben vielleicht-sollten-wir-in-der-Schweiz-nach-haken-Gruß
    Erdbeere

    P.S: Du sagst es Gucky ;-)

    [Antwort]

  12. sailtokiel schrieb:

    Mit dem Zinsen von 1 Million zu leben, wenn es den “nur” eine Million ist, ist wohl nicht so prächtig, wie manche es sich vorstellen.

    Selbst bei 2,5% sind das vor Quellensteuer ca €2000 im Monat.
    Die Kapitalertragssteuer liegt je nach Anlageform zwischen 20% und 35% zzgl. 5,5% Soli. Also zieht der Staat nochmal kräftig was ab. Bleiben ca €1500 im Monat.

    Klar, das ist mehr als viele Netto nach Hause bringen, aber eben kein Leben in Saus und Braus. (Trotzdem würde ich gerne die Zinsen zusätzlich zu Leben haben ;) , wer wohl nicht!)

    Aber ich stimme Dir, Erdbeerchen, voll und ganz zu, dass da sicherlich eine etwas andere Spendenhöhe hätte erfolgen dürfen. Es müssen ja nicht 5-Stellige Beträge sein, aber wenn ich diese Kohle hätte, wäre eine vierstellig Summe allemal drin! Davon ausgehend, das es eben “nur” eine Mille ist.

    Aber leider hab´ich nicht die Summen in der Hinterhand. Schnief!

    Also bleibt meine Spende gerade mal dreistellig und das hilft ja auch, wenn alle etwas geben!

    Gebe-was-du-geben-kannst-Gruß
    Jörg

    [Antwort]

  13. Themenfreund » Wenn ich einmal reich wär’ schrieb:

    [...] angenommen hätte, hätte ich ihn zuende geschrieben. Daher statt des Kommentars auf der Seite des Artikels, meine Meinung dazu [...]

  14. Trinity schrieb:

    Huhu Erdbeere! Ich musste grad schmunzeln;-) Hatte die Ankündigung für diese Sendung gesehen, sie dann aber verpasst.

    Ich werd ja immer ganz hibbellig, wenn ich in Gedanke die Million verplane, die ich (noch) nicht habe…:-)))

    Zu dieser Story:
    Man bekommt ja (leider?) nicht parallel zu ner Million auch einen weiten Horizont, ein “größeres” Herz und Großzügigkeitshosenträger dazu:-)

    Vielleicht ist das einfach die Natur des Lebens: dass jeder von uns andere Umstände hat, mit denen er leben muss. Und die Lebenslektionen, die jemand, der so viel Geld hat, kann ich so gar nicht einschätzen.

    Wie war das nochmal mit den Mokassins, in denen man mal einen Tag laufen sollte, um wirklich zu wissen, wie ein anderer Mensch zusammengesetzt ist…? Man kann anstelle von Mokassins auch einfach Bewußtsein sagen und vielleicht würde jeder von uns genauso damit umgehen, wenn wir das selbe Bewußtsein dieses Mannes hätten…:-))

    So, ich träum jetzt weiter von meiner Million, die doch ***verflixt nochmal*** irgendwo auf diesem Planeten auf mich wartet!!!! Juchuhh! Ich hab sie gesichtet: auf dem Tahrir Square in Kairo heute!!!!

    Love,

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom Februar 2nd, 2011 10:37:

    Die Metapher mit den Mokassins war mir neu *g* und ich weiß genau, das ich sicherlich nicht das Bewusstsein des Anrufers/der Anruferin erreichen werde. Dazu bin ich einfach zu sozial erzogen worden und so wurde es mir in meiner Familie vorgelebt. Geizhälse gibt es keine bei uns im Kreis und das ist gut so.

    Lieben ich-engagiere-mich-nach-meinen-Möglichkeiten-und-warte-auch-noch-auf-meinen-großen-Auftritt-als-Millionärin-Gruß, Erdbeere

    [Antwort]

  15. Sven schrieb:

    Eine Stiftung gründen um sich auf die Erforschung und Heilung einer Krankheit zu begeben klingt plausibel, jedoch kommt man da mit obiger Summe nicht weit. Der Stifter kann selbst nicht forschen, und umsonst wird es ein Professor auch kaum machen. Nimmt man also 2 Professoren und einige Praktikanten, sowie nötige Gerätschaften und ein paar Labore für die Messungen reicht das Geld wahrscheinlich kein Jahr.

    Wenn die Regierung 2,5 Millionen Forschungsgeld gibt um zu erkunden ob man eine Schmetterlingsart auf einer kleinen Wiese wieder ansiedeln kann, mag man abschätzen was die Erforschung einer Krankheit kosten mag, die derzeit anscheinend nicht heilbar ist.

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom Februar 2nd, 2011 10:39:

    Da stimme ich Dir zu, allerdings was nützt ihm/ihr sein Geld, wenn er es dann sowieso nicht ausgeben kann. Da versuche ich doch das beste aus der Krankheit rauszuholen, anstatt meine Kohle teilweise einem Schützenverein zukommen zu lassen, oder?

    Leben ich-weiß-die-Forschung-ist-teuer-aber-nichts-machen-und-rumjammern-ist-auch-keine-Lösung-Gruß, Erdbeere

    [Antwort]

  16. gefühlsecht schrieb:

    Da hast du recht liebe Erdbeere, ein bisserl großzügiger hätte er sich schon zeigen können. Man kann aber niemanden dazu zwingen zu spenden und oft ist es leider so, dass Menschen die “weniger haben” einfach großzügiger sind, weil sie wissen wie es ist sich in ihren Einkäufen zu disziplinieren. Vielleicht kommt schon noch der Tag, an dem er mehr schenken möchte….mal sehen. Würde ihm trotz allem alles Gute wünschen, denn Krankheit hat niemand verdient.

    [Antwort]

    Erdbeere Antwort vom Februar 7th, 2011 12:11:

    Nein, natürlich hat keiner seine Krankheit verdient, ob geizig oder großzügig *g*

    Aber wie Du schon sagtest, etwas mehr hätte es sein dürfen. Sicherlich hat er “wenigstens” seinen Schützenverein, mit einer ordentlichen Summe bedient, aber das wollen wir mal lieber nicht kommentieren …. *hust*, *grins*

    Lieben Montagsgruß
    Erdbeere

    [Antwort]

  17. Wenn ich einmal reich wär’ schrieb:

    [...] angenommen hätte, hätte ich ihn zuende geschrieben. Daher statt des Kommentars auf der Seite des Artikels, meine Meinung dazu [...]

Hinterlasse einen Kommentar

CommentLuv badge
This Blog will give regular Commentators DoFollow Status. Implemented from IT Blögg

Leider nötig um Spam zuvermeiden * Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.

QR Code Business Card